Der Ortsvorsteher von Zühlsdorf rät:
Gehen Sie unbedingt zur Wahl – und wählen Sie Filippo!
Der noch amtierende Bürgermeister Brietzke bepflastert die Ortschaften des Mühlenbecker Landes mit Großplakaten „Bürger für Brietzke“. Das ist ein Hohn. Er buhlt nun, die drohende Abwahl vor Augen, um die Stimmen derer, die er in seiner acht-jährigen Amtszeit am meisten verachtete.
Das Rennen ist tatsächlich noch nicht gelaufen.
Brietzke hat plötzlich verstanden, dass die meisten Wähler ihn ablehnten. Er hat etwas aufzuholen. Er und seine CDU-Helfer werden auch die Kranken in ihren Fahrstühlen mit allen möglichen Versprechungen an die Wahlurne karren lassen, um deren Stimmen einzufangen. Torschluss-Panik. Und die anderen Wähler? Bleiben sie am Stichwahl-Sonntag lieber hinter dem Ofen, weil doch beim ersten Wahlgang alles geregelt wurde? Das wäre ein folgenschwerer Irrtum, vor dem ich nur warnen kann.
Wer etwas ändern will, muss am Sonntag zur Stichwahl gehen und sein Kreuz an die richtige Stelle setzen. Es stehen nur noch zwei Kandidaten auf dem Wahlschein. Da kann die Entscheidung nicht so schwer fallen. Mein Appell geht auch an diejenigen Wähler, die beim letzten Mal den Kandidaten Hartmut Lackmann, Jens Berschneider oder Sylvia Gaideck ihre Stimmen gaben.Um weitere acht Jahre unter Brietzke zu verhindern, um die Selbstherrlichkeit der Amtsführung durch Demokratie und kameradschaftliche Zusammenarbeit zu ersetzen, wählen Sie Filippo Smaldino-Stattaus zum Bürgermeister! Und denen, die gar nicht zur Wahl gingen, sage ich: Sie haben die einmalige Möglichkeit, mit demokratischen Mitteln etwas zu ändern. Tun Sie’s bitte!
Klaus Flemming
Gemeindevertreter Mühlenbecker Land und
Ortsvorsteher von Zühlsdorf
18.09.2011

